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PURIZE

Consumer Products · Lifestyle
M55 Case

LeistungenBrand Building
Ad-Kampagnen
Imagevideo
Produktvideos
Short-Form
Youtube & Doku

BrancheConsumer Products · Lifestyle

Das ProjektMehr als Produktwerbung: eine eigene Medienwelt für Marke, Kampagnen und Community.

Für PURIZE entwickelte M55 über mehrere Projekte hinweg Markeninhalte, Kampagnen und serielle Formate. Im Mittelpunkt stand nicht nur die Bewerbung einzelner Produkte, sondern die Frage, wie eine Produktmarke über Film, Social Content und wiederkehrende Geschichten eine erkennbare Identität aufbauen kann.

Daraus entstanden Ad-Kampagnen, ein Imagevideo, Produktvideos, Short-Form Content, ein dokumentarisches Interviewformat und eine vollständige Show-Serie für YouTube. Die einzelnen Produktionen wurden dabei nicht als voneinander getrennte Maßnahmen behandelt, sondern als Bausteine einer zusammenhängenden Marken- und Content-Welt.

Eine Produktmarke wird nicht stark, weil sie häufiger wirbt. Sie wird stark, wenn Kampagnen, Formate und Geschichten dieselbe Identität aufladen.

Eine Produktmarke, die mehr braucht als Packshots und Preisargumente. Produkte müssen verständlich werden – die Marke muss darüber hinaus Haltung, Wiedererkennung und kulturelle Relevanz aufbauen.

PURIZE

Über PURIZE

PURIZE ist eine Produktmarke im Segment Filter und Accessoires. Das Sortiment verbindet funktionalen Produktnutzen mit einer eigenständigen Markenwelt, die über Gestaltung, Haltung, Content und wiedererkennbare Kommunikation erlebbar wird.

In einem produktgetriebenen Markt reicht es nicht, Eigenschaften oder Varianten lediglich abzubilden. Eine starke Marke muss erklären, differenzieren und zugleich kulturelle Relevanz erzeugen. Produkte brauchen klare Bilder und nachvollziehbare Argumente – die Marke darüber hinaus Geschichten, Gesichter und Formate, an die sich Menschen erinnern.

Die Ausgangssituation

  • Produktkommunikation sollte nicht nur informieren, sondern die Marke emotional und visuell aufladen.
  • Für Kampagnen wurden aufmerksamkeitsstarke Film- und Ad-Creatives benötigt, die sich für unterschiedliche Kanäle und Laufzeiten adaptieren lassen.
  • Produktvideos mussten Details, Nutzen und Gestaltung klar vermitteln, ohne in austauschbare Katalogkommunikation zu fallen.
  • Short-Form Content sollte regelmäßig neue Kontaktpunkte schaffen und vorhandenes Produktionsmaterial systematisch verlängern.
  • Mit einer YouTube-Show sowie Dokumentations- und Interviewformaten sollte neben kurzfristiger Werbung auch langfristige Markenbindung entstehen.

Die Herausforderung war nicht, einzelne Videos zu produzieren. Kurzfristige Kampagnenleistung und langfristiger Markenaufbau mussten in einem gemeinsamen Content-System zusammenfinden.

Die zentrale Aufgabe bestand nicht darin, möglichst viele einzelne Videos zu produzieren. Die Herausforderung war, kurzfristige Kampagnenleistung und langfristigen Markenaufbau in einer gemeinsamen Content-Architektur zu verbinden. Jede Produktion musste für sich funktionieren und gleichzeitig auf dieselbe Markenidentität einzahlen.

Bei PURIZE trafen deshalb verschiedene Anforderungen aufeinander: Produkte mussten schnell verständlich werden, Ads brauchten starke Einstiege, Imagefilm und Brand Content sollten Atmosphäre erzeugen, und längere Formate mussten genug Substanz besitzen, um Menschen über mehrere Episoden hinweg zu halten. Aus Werbung sollte eine wiedererkennbare Medienwelt entstehen.

ProduktKlar verständlich: Nutzen, Details und Varianten müssen schnell erfassbar sein, ohne in austauschbare Katalogkommunikation zu fallen.

MarkeWiedererkennbar: Unterschiedliche Kampagnen und Formate müssen sichtbar aus derselben Markenwelt stammen.

ContentModular und skalierbar: Produktionsmaterial soll in mehreren Längen, Formaten und Kanälen sinnvoll weiterverwendet werden.

FormatSerienfähig: Eine YouTube-Show und dokumentarische Inhalte brauchen Konzepte, die nicht nur einmal, sondern über Folgen hinweg tragen.

Die Ziele. Produkte wirkungsvoll inszenieren, eine wiedererkennbare Medienwelt aufbauen und aus Kampagnen langfristig nutzbare Formate entwickeln.

Markenwelt stärkenWiederkehrende visuelle, inhaltliche und emotionale Codes für unterschiedliche Produktionen definieren.

Produkte präzise inszenierenFunktion, Gestaltung und relevante Details in klaren, hochwertigen Produktfilmen vermitteln.

Ad-Kampagnen modular entwickelnHooks, Botschaften und Schnittvarianten für unterschiedliche Zielgruppen, Produkte und Plattformen schaffen.

Short-Form Content skalierenAus Produktionen eigenständige kurze Inhalte mit klarer Aussage und plattformspezifischer Wirkung entwickeln.

Eine YouTube-Show etablierenEin wiederkehrendes Format mit eigener Dramaturgie, visueller Identität und serieller Struktur konzipieren.

Tiefe durch Doku und Interviews erzeugenMenschen, Perspektiven und Geschichten nutzen, um die Marke über reine Produktkommunikation hinaus aufzuladen.

Unser Ansatz. Nicht für jeden Kanal ein neues Einzelstück produzieren – sondern aus einer Markenidee ein modulares Medien-System entwickeln.

Wir betrachteten Brand Building, Ad-Kampagnen, Produktfilme, Short-Form Content und YouTube nicht als getrennte Disziplinen. Ausgangspunkt war eine gemeinsame Markenidee, aus der unterschiedliche Formate für verschiedene Nutzungssituationen entwickelt wurden – vom schnellen Werbekontakt bis zur längeren Episode.

Deshalb wurde Produktion von Beginn an modular gedacht. Welche Bilder können zugleich im Imagevideo, in Produktfilmen und in kurzen Ads funktionieren? Welche Themen tragen eine einzelne Kampagne – und welche eine ganze Serie? Wie lassen sich Produktnutzen, Markenhaltung und Unterhaltung so verbinden, dass die Inhalte nicht wie Wiederholungen wirken?

Eine Kampagne liefert Reichweite. Ein wiederkehrendes Format baut Erinnerung, Beziehung und langfristigen Markenwert.
PURIZE

Das Systemprinzip

  • Eine wiedererkennbare visuelle und inhaltliche Markenwelt als Grundlage aller Produktionen.
  • Hero-Produktionen, aus denen mehrere Kampagnen-, Produkt- und Social-Assets entstehen.
  • Produktvideos, die Funktion, Detail und Markenästhetik in einem klaren Format verbinden.
  • Short-Form Content als eigenständiger Kontaktpunkt – nicht nur als Resteverwertung längerer Filme.
  • Eine YouTube-Show sowie Doku- und Interviewformate für Tiefe, Persönlichkeit und langfristige Bindung.

Der Prozess – Marke, Kampagne und Formatarchitektur. Aus Produktwelt, Zielgruppen, kreativen Territorien und Ausspielwegen entstand eine gemeinsame Produktionslogik.

Marke und Produktlogik analysierenProduktrollen, Zielgruppen, bestehende Kommunikation und wiederkehrende visuelle Codes wurden gemeinsam betrachtet.

Kreative Territorien und Kampagnenideen entwickelnHooks, Botschaften, Bildwelten und mögliche Geschichten wurden auf Produkt und Markenwirkung geprüft.

Produktion modular planenHero-Szenen, Produktdetails, Statements, Hoch- und Querformate sowie spätere Cutdowns wurden vor dem Dreh mitgedacht.

Rollout und Serienlogik aufbauenEinzelne Assets wurden für Ads und Social aufbereitet, während Show, Doku und Interviews eine langfristige Formatebene bildeten.

Brand Building, Kampagnen und Imagevideo. Produkte wurden nicht isoliert beworben, sondern innerhalb einer wiedererkennbaren Markenwelt inszeniert und emotional aufgeladen.

Brand Building und Kampagnenarchitektur

Zu Beginn wurden Produktwelt, Zielgruppen, bestehende Kommunikation und mögliche kreative Territorien analysiert. Ziel war eine Markeninszenierung, die Produkte klar verkauft, aber nicht bei reiner Produktwerbung stehen bleibt. Kampagnen sollten wiedererkennbar wirken und genug Flexibilität für unterschiedliche Produkte, Botschaften und Kanäle besitzen.

  • Definition wiederkehrender visueller und inhaltlicher Markencodes.
  • Entwicklung von Kampagnenideen, Hooks und Botschaften für unterschiedliche Produktanlässe.
  • Planung von Hero-Motiven und modularen Varianten für mehrere Plattformen.
  • Verbindung von Produktargument, Markenhaltung und aufmerksamkeitsstarker Inszenierung.
  • Abstimmung von Produktion, Schnittvarianten und späterer Ausspielung.

Imagevideo und Produktinszenierung

Das Imagevideo verdichtete Marke, Atmosphäre und Haltung in einem übergeordneten Film. Parallel entstanden Produktvideos, die einzelne Produkte und Details präzise inszenierten. So wurden emotionale Markenbilder und konkrete Produktkommunikation nicht gegeneinander ausgespielt, sondern innerhalb derselben visuellen Welt verbunden.

Ad-Kampagnen, Short Form und Serienlogik. Aus Produktionsmaterial entstanden schnelle Kontaktpunkte – und aus einzelnen Inhalten ein Format, das über mehrere Folgen tragen konnte.

Ad-Kampagnen und Short-Form-System

Für bezahlte und organische Kanäle wurden schnelle Formate mit klaren Einstiegen, verständlichen Botschaften und präzisen Schnitten entwickelt. Das Ziel war nicht nur eine hohe Taktung, sondern eine Struktur, in der aus Produktionsmaterial gezielt unterschiedliche Versionen, Hooks und Längen entstehen konnten.

  • Kampagnen-Creatives mit unterschiedlichen Einstiegen und Produktfokussen.
  • Vertikale Versionen und kurze Schnitte für mobile Plattformen.
  • Wiedererkennbare Bildsprache trotz wechselnder Themen und Produkte.
  • Modulare Nutzung von Szenen, Details, Aussagen und Sounddesign.
  • Content-Bausteine für Ads, Social Media und laufende Markenkommunikation.

YouTube-Show und serielle Formatentwicklung

Mit dem Show-Format entstand eine vollständige Serie für YouTube. Anders als bei einer einzelnen Kampagne musste das Konzept nicht nur einen starken Start liefern, sondern über mehrere Folgen hinweg funktionieren. Dramaturgie, wiederkehrende Elemente, Gastgeber- oder Protagonistenrollen und visuelle Identität wurden deshalb als zusammenhängendes Format entwickelt.

YouTube-Show, Dokumentation und Interviews. Aus einzelnen Inhalten entstand eine serielle Ebene, die der Marke Raum für Geschichten, Menschen und Wiederkehr gab.

YouTube-Show. Die Show gab der Marke ein wiederkehrendes redaktionelles Format. Einzelne Episoden konnten neue Themen, Menschen und Situationen aufgreifen, ohne jedes Mal bei null zu beginnen. Dadurch entstand ein Rahmen, der Wiedererkennung, Unterhaltung und Markenpräsenz miteinander verbindet.

Dokumentation und Interviews. Das Doku- und Interviewformat schuf Raum für längere Geschichten, glaubwürdige Perspektiven und echte Gespräche. Statt Produkte dauerhaft in den Mittelpunkt zu stellen, konnte die Marke über Menschen, Erfahrungen und relevante Themen Bedeutung aufbauen.

Short-Form Content. Aus Kampagnen, Produktfilmen, Interviews und Show-Material entstanden kompakte Inhalte für Social Media. Die kurzen Formate wurden mit eigenen Hooks und klaren Aussagen entwickelt, damit sie auch unabhängig vom Long-Form-Material funktionieren.

Serielle Content-Entwicklung statt einzelner Produktionen. Kampagnen, Produktfilme, Short Form und Long Form wurden über Projekte hinweg miteinander verbunden und weiterentwickelt.

Die Zusammenarbeit mit PURIZE bestand nicht aus einer einmaligen Filmproduktion. Imagevideo, Produktvideos, Ad-Kampagnen, Short-Form Content, Dokumentation, Interviews und YouTube-Serie wurden über mehrere Projekte hinweg aufeinander abgestimmt und weiterentwickelt.

Diese serielle Perspektive war entscheidend, weil Markenwirkung aus Wiederholung und Variation entsteht. Erkenntnisse aus einer Produktion konnten in die nächste einfließen, erfolgreiche Bildideen und Formatbausteine wurden weiterverwendet, und die Medienwelt konnte wachsen, ohne ihre Identität zu verlieren.

StrategieÜbergreifend: Produktkommunikation, Markenaufbau und Formatentwicklung wurden aus einer gemeinsamen Medienlogik geplant.

ProduktionModular: Szenen, Aussagen und Motive wurden für mehrere Längen, Seitenverhältnisse und Nutzungssituationen mitgedacht.

LernenProjektübergreifend: Erkenntnisse aus Ads, Schnittvarianten und Episoden konnten in folgende Produktionen einfließen.

WeiterentwicklungSerienfähig: Wiederkehrende Formatbausteine und Markencodes ermöglichten neue Folgen, Themen und Produktanlässe.

Die Wirkung. Aus einzelnen Produktanlässen entstand eine breitere Medienstruktur für Kampagnen, Social Content und langfristigen Markenaufbau.

Aus einzelnen Produkt- und Werbeanlässen entstand eine breitere Content-Infrastruktur. Produkte konnten in verschiedenen Tiefen inszeniert, Kampagnen modular verlängert und die Marke über wiederkehrende Formate sichtbarer gemacht werden. Neben kurzfristigen Ads standen nun auch Inhalte zur Verfügung, die Persönlichkeit, Kontext und langfristige Wiedererkennung schaffen.

Was dieses Projekt gezeigt hat. Erkenntnisse für Produktmarken, Kampagnenproduktion und den Aufbau eigener Medienformate.

Produktwerbung allein baut noch keine Marke.Erst wiederkehrende Bildwelten, Botschaften und Geschichten erzeugen über Kampagnen hinweg eine erkennbare Identität.

Ein Format schafft mehr Erinnerung als ein Einzelvideo.Wiederkehrende Struktur und Erwartung machen aus Content einen festen Teil der Markenwahrnehmung.

Modularität beginnt vor dem Dreh.Unterschiedliche Längen, Hooks, Seitenverhältnisse und Produktfokusse müssen bereits in Konzeption und Shotlist berücksichtigt werden.

Produktfilme brauchen Funktion und Atmosphäre.Klare Details vermitteln Nutzen; hochwertige Inszenierung sorgt dafür, dass der Inhalt zugleich auf die Marke einzahlt.

Short Form ist kein Restmaterial.Ein kurzer Clip braucht einen eigenen Einstieg, eine klare Aussage und einen vollständigen Spannungsbogen.

Dokumentation und Interviews brauchen eine redaktionelle Idee.Authentizität entsteht nicht allein durch eine Kamera, sondern durch relevante Fragen, Perspektiven und eine ehrliche Geschichte.

Fazit. Von einzelnen Produktkampagnen zu einer wiedererkennbaren Medienwelt mit Ads, Film, Social Content und eigener Serie.

Die Zusammenarbeit mit PURIZE zeigt, wie sich Produktkommunikation von einzelnen Werbemitteln zu einer eigenständigen Medienwelt entwickeln kann. Entscheidend war nicht die Menge der produzierten Videos, sondern die gemeinsame Logik hinter Kampagnen, Produktfilmen, Short-Form Content und längeren Formaten.

Mit Ad-Kampagnen, Imagevideo, Produktvideos, Short-Form Content, einer vollständigen YouTube-Serie sowie Doku- und Interviewformaten entstand ein System, das kurzfristige Aktivierung und langfristigen Markenaufbau miteinander verbindet. Produkte erhielten klare Inszenierungen, die Marke wiederkehrende Geschichten und die Kommunikation deutlich mehr Tiefe.

Der wichtigste Wert lag deshalb nicht in einem einzelnen Film. Er lag in der Fähigkeit, aus einer Markenidee unterschiedliche Medienformate zu entwickeln, die jeweils eigenständig funktionieren und zusammen eine erkennbare Welt bilden.

Eine starke Produktmarke verkauft nicht nur über einzelne Kampagnen. Sie baut eine Welt, in der jedes Format dieselbe Identität weiterträgt.