LeistungenAuszubildende
Fachkräfte & Bewerber
Landingpages
BrancheHair Fashion · Recruiting
Recruiting neugedacht.
Wie aus Stellenanzeigen digitale Bewerbungswege, Kampagnen und Recruiting-Systeme wurden.
Mehr als Personalwerbung: ein digitales System für Bewerber, Seminare und Salons.
Für icono germany entwickelte M55 über mehrere Projekte hinweg digitale Lösungen, Kampagnen und Inhalte an der Schnittstelle von Recruiting, Salonmarketing und Weiterbildung. Im Mittelpunkt stand nicht eine einzelne Anzeige, sondern die Frage, wie unterschiedliche Zielgruppen einfacher erreicht und in klare digitale Wege geführt werden können.
Daraus entstanden unter anderem spezialisierte Landingpages, Google-Kampagnen, eine Recruiting-App für Auszubildende, eine weitere Anwendung für reguläre Bewerberinnen und Bewerber sowie Werbemaßnahmen für Seminare und Salons. Ergänzt wurde die Arbeit durch Fotografie, Events und laufende Unternehmensbegleitung.
Recruiting funktioniert nicht besser, weil eine Stellenanzeige schöner aussieht. Es funktioniert besser, wenn Zielgruppe, Botschaft, Bewerbungsweg und Arbeitgebererlebnis zusammenpassen.
Der Projektumfang auf einen Blick.
Ein mehrteiliger Auftrag zwischen Recruiting, Performance Marketing, Content und digitalen Anwendungen.
Kampagnenseiten für Recruiting, Seminare und weitere konkrete Angebote.
Salons & AngeboteDigitale Sichtbarkeit und Kampagnen für unterschiedliche Standorte und Themen.
WeiterbildungKommunikation und Vermarktung von Seminaren und Bildungsangeboten.
MarkenerlebnisFotografie, Eventbegleitung und Materialien für Kampagnen und Kommunikation.
Eine Marke mit mehreren Zielgruppen und unterschiedlichen Kontaktpunkten.
Salonbesucher, Seminarteilnehmer, Auszubildende und Fachkräfte benötigen jeweils eine andere Ansprache.

icono germany bewegt sich im Umfeld von Hair Fashion, Salons, Ausbildung und beruflicher Weiterentwicklung. Dadurch trifft die Marke nicht nur auf Kundinnen und Kunden, sondern zugleich auf Nachwuchskräfte, erfahrene Mitarbeitende, Seminarinteressierte und Menschen, die sich beruflich orientieren.
Diese Vielfalt macht Kommunikation anspruchsvoll. Ein allgemeiner Markenauftritt reicht nicht aus, wenn unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen, Fragen und Entscheidungswegen erreicht werden sollen. Genau daraus ergab sich die Aufgabe, mehrere digitale Wege zu entwickeln, ohne die Marke dabei auseinanderfallen zu lassen.
Die Herausforderung war nicht nur, Bewerbungen zu erzeugen.
Der gesamte Weg vom ersten Interesse bis zur Kontaktaufnahme musste einfacher und zielgruppengerechter werden.
Recruiting wird häufig auf Reichweite reduziert: Anzeige schalten, Bewerbungen einsammeln, Stellen besetzen. Doch besonders im Wettbewerb um Auszubildende und qualifizierte Fachkräfte entscheidet nicht allein die Sichtbarkeit. Entscheidend ist, wie leicht eine Person versteht, was sie erwartet, warum das Unternehmen relevant ist und wie unkompliziert der nächste Schritt funktioniert.
Bei icono germany trafen zudem mehrere Anforderungen aufeinander. Die Ansprache eines Schulabgängers kann nicht identisch mit der Ansprache einer erfahrenen Fachkraft sein. Auch Seminarinteressierte und Salonkunden folgen anderen Motiven. Deshalb musste aus einer allgemeinen Kommunikation ein System mit klar getrennten, aber markenkonsistenten Wegen entstehen.
ZielgruppenUnterschiedliche Motive
Ausbildung, Arbeitsplatz, Weiterbildung und Salonbesuch verlangen jeweils eine eigene Kommunikation.
BewerbungNiedrige Hürden
Der erste Kontakt sollte schnell, mobil und ohne unnötig lange Formulare möglich sein.
MarkeKonsistenz
Trotz verschiedener Kampagnen und Anwendungen musste icono als eine zusammenhängende Marke erkennbar bleiben.
VermarktungPassende Zielseiten
Jede Kampagne benötigte eine Seite, die exakt zur Botschaft und zum nächsten Schritt passt.
Die Ziele.
Recruiting vereinfachen, Angebote gezielter vermarkten und digitale Kontaktpunkte zu einem funktionierenden System verbinden.
Recruiting digitalisieren
Bewerbungswege entwickeln, die mobil funktionieren und Interessierte ohne unnötige Hürden zur Kontaktaufnahme führen.
Zielgruppen trennen
Für Auszubildende und reguläre Bewerber eigenständige Ansprache, Inhalte und Abläufe schaffen.
Arbeitgebermarke greifbar machen
Arbeitsumfeld, Entwicklungsmöglichkeiten und Markenkultur über Inhalte, Gestaltung und Prozesse vermitteln.
Seminare besser vermarkten
Weiterbildungsangebote klar darstellen und über zielgerichtete Kampagnen und Landingpages zugänglich machen.
Salons digital unterstützen
Google Marketing, Salonwerbung und Content so einsetzen, dass lokale Angebote sichtbarer werden.
Wiederverwendbare Systeme schaffen
Nicht für jede Maßnahme bei null beginnen, sondern Anwendungen, Seiten und Materialien modular weiterverwenden können.
Unser Ansatz.
Nicht eine Recruiting-Kampagne bauen – sondern die Entscheidungskette der Bewerber verstehen.
Wir betrachteten Recruiting, Seminarvermarktung und Salonmarketing nicht als drei voneinander getrennte Aufgaben. In allen Fällen beginnt der Prozess mit Aufmerksamkeit, führt über Orientierung und Vertrauen und endet in einer konkreten Handlung: Bewerbung, Anmeldung, Anfrage oder Besuch.
Deshalb wurde jede Maßnahme aus Sicht der jeweiligen Zielgruppe entwickelt. Welche Informationen braucht sie zuerst? Welche Fragen verhindern den nächsten Schritt? Welche Inhalte vermitteln Glaubwürdigkeit? Und wie muss ein mobiler Prozess aussehen, damit Interesse nicht auf dem Weg zur Kontaktaufnahme verloren geht?
Die Anwendung ist nicht das Produkt. Das Produkt ist ein einfacherer Weg vom Interesse zur echten Verbindung mit dem Unternehmen.

Der Prozess – Analyse und Strategie.
Aus Anforderungen, Zielgruppen und vorhandenen Kontaktpunkten entstand eine klare digitale Struktur.
Zielgruppen und Motive analysieren
Auszubildende, Fachkräfte, Seminarinteressierte und Salonkunden wurden getrennt betrachtet. Für jede Gruppe wurden zentrale Fragen, Hürden und gewünschte Handlungen definiert.
Kontaktpunkte ordnen
Anzeigen, Google-Suche, Landingpages, Apps, Salonkommunikation, Events und Fotografie wurden nicht isoliert, sondern als Teil einer durchgehenden Journey geplant.
Bewerbungswege konzipieren
Für Ausbildung und reguläre Bewerbung entstanden unterschiedliche Abläufe, deren Inhalte und Fragen zur jeweiligen Zielgruppe passen.
Kampagnenarchitektur entwickeln
Anzeigen sollten nicht auf allgemeine Seiten führen, sondern auf präzise Zielseiten mit einer eindeutigen Botschaft und Handlung.
Zwei Recruiting-Apps für zwei unterschiedliche Entscheidungen.
Ein Ausbildungsinteressent braucht einen anderen Einstieg als eine erfahrene Fachkraft.
Für junge Ausbildungsinteressierte wurde ein eigener digitaler Bewerbungsweg entwickelt. Der Fokus lag auf einer einfachen, verständlichen und mobilen Nutzung. Statt die erste Kontaktaufnahme mit langen Unterlagen zu überfrachten, sollte die Anwendung Interesse aufnehmen, relevante Informationen vermitteln und den Einstieg in den Bewerbungsprozess erleichtern.
Für Fachkräfte und weitere Bewerbergruppen entstand ein separater Bewerbungsweg. Hier standen berufliche Erfahrung, konkrete Einsatzmöglichkeiten und eine schnelle, professionelle Kontaktaufnahme stärker im Mittelpunkt.
Landingpages und Google Marketing.
Von der Suchanfrage oder Anzeige direkt in einen klaren, passenden nächsten Schritt.

Für unterschiedliche Kampagnen und Angebote wurden spezialisierte Landingpages entwickelt. Jede Seite konzentrierte sich auf eine definierte Zielgruppe und ein konkretes Ziel. Dadurch konnte die Botschaft aus der Anzeige ohne Bruch fortgeführt werden.
Google Marketing wurde eingesetzt, um relevante Suchanfragen in konkrete Kontaktpunkte zu überführen. Je nach Thema konnten Salonangebote, Recruiting oder Seminare gezielt beworben und auf die passende Zielseite geleitet werden.
Seminarwerbung, Fotografie und Events.
Die Marke sollte nicht nur funktionieren, sondern auch sichtbar und erlebbar werden.
Seminarwerbung. Weiterbildungsangebote benötigen eine andere Kommunikation als Salonleistungen oder Stellenangebote. Inhalte, Nutzen, Zielgruppe und Ablauf mussten so aufbereitet werden, dass Interessierte schnell verstehen, für wen ein Seminar gedacht ist und welchen konkreten Mehrwert es bietet.
Salonwerbung und Fotografie. Für die Kommunikation der Salons entstanden werbliche und fotografische Inhalte. Das Material unterstützte sowohl lokale Vermarktung als auch die Darstellung der Marke und konnte über verschiedene Kanäle hinweg eingesetzt werden.
Eventbegleitung. Events wurden visuell begleitet, um nicht nur den jeweiligen Moment festzuhalten, sondern daraus Material für spätere Kommunikation, interne Nutzung und Markenaufbau zu gewinnen.
Unternehmensbegleitung statt Einzelproduktion.
Die verschiedenen Maßnahmen wurden über Projekte hinweg aufeinander abgestimmt und weiterentwickelt.
Die Arbeit für icono germany bestand nicht aus einem einzelnen abgeschlossenen Auftrag. Recruiting, Landingpages, Google Marketing, Seminarwerbung, Salonkommunikation und Content beeinflussten sich gegenseitig. Erkenntnisse aus einem Bereich konnten dadurch in andere Projekte einfließen.
Diese übergreifende Begleitung war besonders wichtig, weil digitale Systeme nur dann dauerhaft funktionieren, wenn sie an neue Anforderungen angepasst werden. Zielgruppen verändern sich, Stellenprofile wechseln, Seminare kommen hinzu und Kampagnen erzeugen neue Erkenntnisse über Botschaften und Nutzerverhalten.
StrategieÜbergreifend
Maßnahmen wurden nicht isoliert, sondern auf Marke, Zielgruppe und Geschäftsziel geprüft.
UmsetzungMultidisziplinär
Konzeption, Web, App, Werbung, Fotografie und Events wurden miteinander verbunden.
LernenProjektübergreifend
Erkenntnisse aus Kampagnen und Nutzerwegen konnten in neue Seiten und Anwendungen einfließen.
ModularBestehende Bausteine konnten angepasst und für neue Angebote oder Zielgruppen erweitert werden.
Die Wirkung.
Einfachere Bewerbungswege und ein klareres digitales System für unterschiedliche Zielgruppen.
Aus einzelnen Personal- und Marketingmaßnahmen entstand eine strukturiertere digitale Infrastruktur. Bewerbergruppen konnten getrennt angesprochen, Kampagnen gezielter auf passende Seiten geführt und Inhalte für mehrere Unternehmensbereiche eingesetzt werden.
Auszubildende und reguläre Bewerber erhalten unterschiedliche, passend aufgebaute Wege.
Die erste Kontaktaufnahme wird mobil, verständlich und weniger formal gestaltet.
Anzeige, Landingpage und Handlung bilden eine durchgehende Kommunikation.
Weiterbildungsangebote erhalten eigene Botschaften und digitale Zielseiten.
Foto- und Eventmaterial unterstützt Marke, Recruiting und Werbung zugleich.
Apps, Seiten und Kampagnen lassen sich für neue Stellen, Angebote und Standorte adaptieren.
Was dieses Projekt gezeigt hat.
Erkenntnisse für Recruiting, Arbeitgeberkommunikation und digitale Bewerbungsprozesse.
Eine Stellenanzeige ist noch kein Recruiting-System.
Erst wenn Botschaft, Zielgruppe, Landingpage, Bewerbungsweg und interner Folgeprozess zusammenpassen, entsteht ein belastbarer digitaler Recruiting-Kanal.
Auszubildende und Fachkräfte brauchen unterschiedliche Wege.
Sie unterscheiden sich in Erfahrung, Fragen, Entscheidungsgründen und Bewerbungsbereitschaft. Eine allgemeine Ansprache verschenkt Relevanz.
Je größer die Hürde, desto mehr Interesse geht verloren.
Der erste Schritt muss nicht sämtliche Formalitäten lösen. Er muss es einer passenden Person ermöglichen, unkompliziert Kontakt aufzunehmen.
Arbeitgebermarke zeigt sich auch im Prozess.
Ein moderner, klarer Bewerbungsweg vermittelt bereits vor dem Gespräch, wie ein Unternehmen organisiert ist und wie ernst es Bewerber nimmt.
Kampagnen brauchen eine passende Fortsetzung.
Eine gute Anzeige kann nicht kompensieren, wenn die Zielseite eine andere Sprache spricht oder keinen eindeutigen nächsten Schritt anbietet.
Content gewinnt durch Mehrfachnutzung.
Fotografie und Eventmaterial werden wertvoller, wenn sie von Beginn an für Recruiting, Salonmarketing, Seminare und Markenkommunikation mitgedacht werden.
Fazit.
Vom einzelnen Recruiting-Mittel zu einem vernetzten digitalen Bewerbungs- und Marketing-System.
Die Zusammenarbeit mit icono germany zeigt, dass Recruiting, Weiterbildung und Salonmarketing nicht getrennt voneinander gedacht werden müssen. Sie richten sich zwar an unterschiedliche Menschen, folgen aber demselben Prinzip: Aufmerksamkeit muss in Orientierung, Vertrauen und eine einfache Handlung übersetzt werden.
Mit zwei unterschiedlichen Recruiting-Apps, zielgruppenspezifischen Landingpages, Google Marketing, Seminarwerbung, Salonkommunikation, Fotografie und Eventbegleitung entstand eine modulare digitale Infrastruktur. Sie machte es möglich, verschiedene Anforderungen präziser zu bearbeiten, ohne die Marke in voneinander unabhängige Einzelmaßnahmen zu zerlegen.
Der wichtigste Wert lag deshalb nicht in einer einzelnen App oder Kampagne, sondern in der Verbindung der Bausteine: Die richtige Zielgruppe erhält die richtige Botschaft, gelangt in einen passenden digitalen Weg und kann ohne unnötige Reibung den nächsten Schritt gehen.
Gutes Recruiting beginnt nicht bei der Bewerbung. Es beginnt bei der ersten Wahrnehmung des Unternehmens und endet erst, wenn der nächste Schritt wirklich einfach ist.